architektur

Eine Scheune und ein Schopf.

 

Im Prinzip war dieses Projekt ein Neubau. Aber nur ein innerer. Aus einer bestehenden Scheune mit angebautem Wagenschopf sollte ein grosszügiges Haus für eine Familie entstehen. Dass die Bauherrschaft ein ganz besonderes Flair für Alt und Neu hatte, machte den Auftrag zu einem meiner schönsten.

 

Meine Aufgabe bestand darin, ein grosszügiges und offenes Haus zu entwerfen, das dennoch Cachet und Privatsphäre bot und sich mit der alten Hülle harmonisch verband. Zudem sollte ein Bereich so geplant werden, dass er zu einem späteren Zeitpunkt ohne allzu grossen Aufwand in eine rollstuhlgängige Einliegerwohnung umgewandelt werden könnte.

 

Dass ich ausserdem den Garten entwerfen durfte freute mich ganz besonders und gab mir die Möglichkeit, ein komplettes Ganzes zu gestalten.

Die Fassaden

Es wäre sicher nicht ganz richtig zu sagen, es habe sich äusserlich nichts verändert.

Eigentlich hat es aber nur in der Westfassade neue Öffnungen gegeben. Alle anderen waren bereits vorhanden.

Das Innenleben

Mal ehrlich, hätten Sie sich vorstellen können, dass es hier mal so aussehen wird?

Im ehemaligen Wagenschopf befinden sich heute Küche, Ess- und Wohnzimmer.

Auch wenn auf dem alten Bild nur die kleinen Fenster sichtbar sind, die Schiebetüren waren bereits vorhanden.

Im Obergeschoss

In den Räumen, die im alten Heustock entstanden, ist die grosszügige Offenheit erhalten geblieben.

Schon vor dem Umbau gab es viele erhaltenswerte Details.

Auf dem Bild nur ein Schopf…

Ein paar Eindrücke aus der Gartengestaltung

wieder rauf…